Open Innovation2019-08-01T07:23:48+00:00

Open Innovation – Was ist das?

Definition Open Innovation

Mit Open Innovation (engl. open innovation) wird die Öffnung des Innovationsmanagements und der Produktentwicklung nach außen bezeichnet. Wissen und Ideen von Kunden und externen Experten fließen in den Innovationsprozess mit ein.

Gerade in Zeiten der Digitalisierung sowie der zunehmenden Bedeutung digitaler Geschäftsmodelle und disruptiver Innovation ist diese Öffnung wichtig.

Das Open Innovation Konzept wurde vom US-Wissenschaftler Henry Chesbrough entwickelt und bezieht sich sowohl auf die offene Entwicklung von Produkten wie auch auf die Entwicklung von Geschäfsmodellen. Es existieren Überschneidungen zu Konzepten wie Co-creation und Crowdsourcing.

Mit der kostenlosen Open Innovation Software ermöglicht es die Innolytics GmbH Unternehmen, Externe schnell und einfach in die Entwicklung mit einzubeziehen. Die Plattform kann in wenigen Minuten aufgesetzt werden und ist bis 15 Nutzer*innen dauerhaft kostenlos.

Die Funktionen der Innolytics® Software für Open Innovation und Innovationsmanagement

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Open Innovation: Outside-in vs. Inside-out

Open Innovation kennt zwei unterschiedliche Richtungen. Unternehmen und Einzelpersonen können sowohl Empfänger als auch Lieferanten von Kreativität und Wissen sein. Entsprechend wird von zwei Ansätzen gesprochen:

  • Outside-in (auch Inbound genannt): Unternehmen bzw. Personen sind in der Rolle der Nutzer fremden Wissens oder fremder Ideen. Dieser Prozess kann durch Methoden wie Ideenwettbewerbe oder Lizenzvereinbarungen gestaltet werden. Die Bearbeitung dieser Ideen erfolgt z.B. durch Mitarbeiter/-innen des Innovationsmanagements über Tools wie die kostenlose Innolytics® Innovationsmanagement Software.
  • Inside-out (auch Outbound genannt): Unternehmen oder Personen stellen ihr Wissen oder ihre Ideen anderen zur Verfügung. Beispielsweise als Teilnehmer von Ideenwettbewerben, als Berater oder als Unternehmen, das sich darauf spezialisiert hat, andere Unternehmen in Entwicklungsfragen zu unterstützen.

In der Praxis kommt häufig noch ein dritter Fall hinzu: Kooperative Entwicklung. Gemeinsam werden Ideen entwickelt, durch Zusammenarbeit können z.B. Prozesse zwischen Hersteller und Lieferant optimiert werden. Diese Form der Kollaboration wird durch Tools wie die Innolytics® Innovationssoftware unterstützt.

Die bis 15 Nutzer kostenlose Software unterstützt Sie dabei, schnell und unkompliziert mit externen Partnern zusammenzuarbeiten.

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Der für die Öffnung des Innovationsprozesses typische Wissensaustausch und die Vernetzung von Know-how unterstützen Unternehmen dabei, schneller externes Know-how zu akquirieren und dadurch Entwicklungen effizienter zu gestalten. Auch können beispielsweise Prozessinnovationen durch Open Innovation effizienter durchgeführt werden, indem ein internes Technologiemanagement eingesetzt wird, um externes Wissen zu bewerten und zu transferieren.

In unserem kostenlosen Whitepaper erfahren Sie mehr über die Chancen und Möglichkeiten von Open Innovation. Erfahren Sie, wie Sie Ihre Kunden durch die Etablierung von Innovationsnetzwerken als Entwicklungspartner einsetzen können.

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Beispiel Open Innovation

Zahlreiche Unternehmen unterschiedlicher Branchen nutzen Open Innovation, um Kunden bzw. externe Partner in den Innovationsprozess einzubinden.

  • Die S-Bahn Mitteldeutschland nutzte Open Innovation, um gemeinsam mit Fahrgästen neue Serviceideen zu generieren.
  • In der Energiewirtschaft wird Open Innovation von Unternehmen wie der Mainova genutzt.
  • Der Skistiefelhersteller Dalbello setzte Open Innovation ein, um in der Entwicklungsphase eines Skistiefels frühzeitig Konsumentenfeedback zu erhalten.
  • Eine der führenden deutschen Versicherungen nutzten Open Innovation, um Wohngebäude-Versicherungen, Cyber-Versicherungen und Sportversicherungen zu optimieren.

Mehrere Zehntausend Sportler entwickeln gemeinsam mit Unternehmen Produkte und Konzepte für die Sportbranche. Auf der ISPO OPEN INNOVATION Plattform werden regelmäßig Ideenwettbewerbe, Produkt- und Konzepttests durchgeführt. Grundlage der Plattform ist die Open Innovation Plattform der Innolytics® GmbH. Im kostenlosen Whitepaper lernen Sie die Möglichkeiten solcher Innovationsplattformen kennen.

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Open Innovation Plattform nutzen

Grundvoraussetzung für die Umsetzung und Nutzung von Open Innovation ist die Bereitschaft, offen für die Ideen anderer zu sein und Wissen mit anderen zu teilen. Der Ideensucher, meist eine Organisation, bindet Kunden, Lieferanten, Geschäftspartner, externe Kreative, Studenten, Querdenker und branchenfremde Experten mit verschiedenem Background aktiv in die Ideenentwicklung ein. Wissen, neue Ideen und innovative Konzepte werden durch die Ideengeber von außen gemeinsam generiert.

Durch die kostenlose Open Innovation Plattform unterstützt die Innolytics® GmbH Unternehmen dabei, das kreative Potenzial von Kunden und Experten zu erschließen und den Innovationsprozess zu öffnen. In weniger als 10 Minuten können Sie die Plattform anlegen und externe Partner zur Ideenentwicklung einladen. Durch Innovationsberatung und Beratung zur Digitalisierung unterstützt Innolytics® Unternehmen dabei, Open Innovation effizient zu nutzen.

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Was treibt Open Innovation an?

Das Internet ist der Treiber, der die aktuelle Entwicklung von Open Innovation ermöglicht und den offenen Innovationsprozess fördert. Im Web 2.0 und in den Social Media Netzwerken kommunizieren Verbraucher und Anwender zeit- und ortsunabhängig. Neue Online-Anwendungen, wie User Design Tools, internetbasierte Test- und Analysewerkzeuge, und Ideation-Plattformen unterstützen die gemeinsame Ideenentwicklung.

Open Innovation Plattform und Co-Creation

Open Innovation Plattform

Unternehmen veranstalten auf Open Innovation Plattformen online Ideenwettbewerbe, an denen sich kreative Menschen aus allen Bereichen beteiligen können und neue Ideen generieren. Mit Hilfe von Open Innovation Communities entwickeln Internetnutzer Lösungsvorschläge zu einer gezielten Problemstellung – was auch als Crowdsourcing bezeichnet wird. Organisationen nutzen die sogenannte Schwarmintelligenz.

Co-Creation

Co-Creation und Customer Co-creation sind weitere Möglichkeiten, die Ideenentwicklung durch Open-Innovation-Prozesse zu unterstützen. Der Unterschied von Co-Creation zum Crowdsourcing besteht darin dass die Ideengeber gemeinsamalso kollaborativan einer Lösung arbeiten. Die Innolytics® Open Innovation Plattform macht es möglich, Nutzer gezielt zu unterschiedlichen Ideenwettbewerben und Co-Creation Kampagnen einzuladen.

Durch das Whitepaper „Open Innovation – der Kunde als Entwicklungspartner“ lernen Sie Fallbeispiele von Open Innovation und Co-Creation Kampagnen kennen.

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Open Innovation im Innovationsmanagement

Die Anforderungen an Innovationsprozesse und das Management von Innovationen haben sich in den letzten Jahren stark verändert. Die Entwicklung der Märkte ist heute rasanter und unberechenbarer. Kundenbedürfnisse sind individueller geworden. Der technische Fortschritt und die Präsenz von Online-Technologien eröffnen Möglichkeiten, das Innovationspotenzial zu steigern und Wissen gemeinsam zu entwickeln und zu teilen.

Die innovativsten Unternehmen setzen Open Innovation um

Unternehmen, die auf Marktentwicklungen flexibler reagieren und ihre Produkte näher an den Kundenbedürfnissen entwickeln, können sich den gestiegenen Anforderungen durch die Nutzung externer Kreativität besser stellen. So haben die innovativsten Unternehmen Innovationsnetzwerke aufgebaut. Sie haben sich auf den Grundgedanken von Open Innovation eingelassen und das Innovationsmanagement auf einen offenen Innovationsprozess ausgerichtet.

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