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Innovationsfähigkeit: Die Grundlage für ein effizientes Innovationsmanagement

Der Begriff Innovationsmanagement wird heute weiter interpretiert als noch vor zehn Jahren. Während es früher hauptsächlich darum ging, Innovationsprozesse zu entwickeln und zu implementieren, rücken die Rahmenbedingungen für Innovation mehr und mehr in den Mittelpunkt. Das Management setzt sich vor allem mit der Innovationsfähigkeit auseinander – also der Frage, inwieweit Unternehmen Innovationen erfolgreich umsetzen können.

In unserer Studie Innovationsmanagement weiter denken haben wir zehn Bereiche identifiziert, mit der die Innovationsfähigkeit eines Unternehmens gesteigert werden kann. Die zehn Bereichen beruhen auf der wissenschaftlichen Arbeit von Innolytics-Geschäftsführer Dr. Jens-Uwe Meyer – Die Innovationsfähigkeit von Unternehmen.

In der Innolytics® Innovationsberatung und der kostenlosen Studie im Wert von 178€ erfahren Sie, wie Innovationen schneller und effizienter umgesetzt werden können.

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Aufbau der Studie

Jedes Kapitel beginnt mit einer Kurzeinführung und einem Überblick über die wichtigsten Stellhebel zur Steigerung der Innovationsfähigkeit. Es endet mit einem Praxistransfer: Empfehlungen zur Umsetzung der Erkenntnisse für das Innovationsmanagement.

Auf dieser Seite haben wir Auszüge aus der Studie für Sie zusammengestellt: Die 10 wichtigsten Faktoren der Innovationsfähigkeit, mit denen sie Ihr Innovationsmanagement effizienter machen können.

Im Video erfahren Sie, wie Sie die Ergebnisse der Studie für Ihr Unternehmen nutzen können. Gestalten Sie Ihr Innovationsmanagement effizienter, indem Sie Innovationsbarrieren identifizieren und überwinden.

Innovationsbarrieren erkennen, Innovationsfähigkeit steigern

1. Strategien und ihre Bedeutung für das Innovationsmanagement

Innovationsstrategie DreieckDie Strategie eines Unternehmens ist die Grundlage für die Reichweite und die Qualität der Projekte im Innovationsmanagement. Sie entscheidet darüber, ob ein Unternehmen aggressiv neue Märkte besetzen oder aber reaktiv bestehende Märkte verteidigen will. Möglicherweise sogar beides. Die Strategie und vor allem die Formulierung der Strategie ist somit einer der wichtigsten Bausteine der Innovationsfähigkeit von Unternehmen.

Die Innovationsstrategie hat einen unmittelbaren Einfluss auf die Innovationskultur und Innovationsprojekte. Die sorgfältige Koordination dieser drei Bereiche gehört zu den zentralen Aufgaben im Innovationsmanagement.

2. Wie Wertesysteme das Innovationsmanagement unterstützen

Kulturelle Normen und Werte gehören zu den Faktoren, die häufig als „weich“ bezeichnet werden, weil sie innerhalb eines Unternehmens nicht in Prozessabläufen und Charts erkennbar sind. Entsprechend werden sie im Innovationsmanagement oft vernachlässigt. Ein Großteil der weltweit innovativsten Unternehmen setzt auf Wertesysteme, die innovatives, kreatives und visionäres Denken besonders hervorheben. Sie haben einen großen Einfluss auf die innovative Leistungsfähigkeit eines Unternehmens. Die Studie gibt Ihnen einen Einblick darüber, wie das Wertesystem eines Unternehmens das Innovationsmanagement beeinflusst.

3. Strukturen für den Aufbau eines effizienten Innovationsmanagements

Es gibt Unternehmensstrukturen, die in erster Linie die Effektivität des Tagesgeschäftes fördern. Klare Hierarchien, klare Bereiche, klar voneinander abgegrenzte Aufgaben, fest definierte Kommunikationswege und Entscheidungsstrukturen, die kanalisiert und festgelegt sind. Doch wenn es um das Innovationsmanagement geht, stoßen diese klassischen Unternehmensstrukturen an ihre Grenzen. Etablierte Strukturen behindern oder verhindern weitreichendere Innovationen. In unserer Studie erfahren Sie, wie Sie Strukturen schaffen, die die Umsetzung von Innovationen in Ihrem Unternehmen beschleunigen.

4. Wie Führungskräfte das Innovationsmanagement unterstützen

Führungskräfte spielen bei der Förderung des Innovationsmanagements im Unternehmen eine entscheidende Rolle. Die Fragen, welche Führungsstile innerhalb eines Unternehmens vorherrschen, welche Ressourcen Führungskräfte ihren Mitarbeitern für die Entwicklung von Innovationen geben, wie Führungskräfte Teams zusammensetzen und welche Anreize sie Mitarbeitern bieten, spielen eine entscheidende Rolle bei der Innovationsfähigkeit von Unternehmen. Die Frage der Führungskultur bezieht sich dabei nicht nur auf das Topmanagement. Es sind vor allem Führungskräfte der zweiten, dritten und vierten Führungsebene, die durch ihr tägliches Tun und Handeln darüber bestimmen, inwieweit das Innovationspotenzial von Mitarbeitern im Innovationsmanagement ausgeschöpft oder eben nicht ausgeschöpft wird. In unserer Studie erfahren Sie, wie Führungskräfte dazu beitragen, Mitarbeiter zum neuen Denken zu führen.

Vortrag von Innolytics® Geschäftsführer Dr. Jens-Uwe Meyer

5. Ressourcen für das Innovationsmanagement

Die Frage, welche Ressourcen ein Unternehmen für die Förderung des Innovationsmanagements bereitstellt, sagt viel über die faktische Intention des Unternehmens aus. Über den Wert von Innovation kann einfach geredet werden, doch wenn es darum geht, Ressourcen in Form von Geld, Menschen oder Tools zur Verfügung zu stellen, schlägt die sprichwörtliche „Stunde der Wahrheit“. Ressourcen für ein Innovationsprojekt zur Verfügung zu stellen, bedeutet in erster Linie Verzicht. Verzicht auf Mitarbeiter in operativen Projekten. Verzicht auf Budgets in anderen Bereichen. Und Verzicht auf schnelle Erfolge. Denn während die meisten operativen Maßnahmen sofortige Wirkung oder aber zumindest eine Wirkung innerhalb eines kurzfristig definierbaren Zeitrahmens zeigen, sind Innovationserfolge schwerer berechenbar und stellen sich häufig erst mittelfristig ein.

6. Die Rolle von Teams im Innovationsmanagement

Prozesse können Innovation unterstützen, gemacht aber werden sie von Menschen. Menschen haben Mut, Prozesse nicht. Menschen haben Ideen, Prozesse nicht. Und Menschen können Leidenschaft entwickeln, Prozesse nicht. Im Innovationsmanagement hat die Frage, wie Teams zusammengesetzt sind und wie verschiedene Charaktere zusammenwirken, einen unmittelbaren Einfluss auf Innovation. Während in vielen Bereichen von Unternehmen Aufgaben so strukturiert sind, dass die ausführenden Personen dahinter relativ austauschbar sind, trifft gerade dies im Bereich der Innovation nicht zu. In unserer Studie lernen Sie die wichtigsten Grundsätze für die Zusammenstellung effizienter Innovationsteams kennen.

7. Wie Anreizsysteme das Innovationsmanagement fördern

Im Tochterunternehmen eines DAX-Konzerns, in dem wir 2010 eine qualitative Studie zum Innovationsmanagement durchgeführt haben, stießen wir auf ein Phänomen: Innovation war zwar gewünscht, doch wirklich gemessen wurden die Mitarbeiter an operativen Zielen. Das Tagesgeschäft hatte immer Vorrang, die Performance-Ziele jedes Mitarbeiters waren stark an operative Erfolge gebunden, Ideen waren Nebensache. Dieses Beispiel zeigt, wie bedeutsam das Anreizsystem ist. Mitarbeiter richten ihre Handlungen bewusst oder unbewusst danach aus, was im Unternehmen „belohnt“ wird. In unserer Studie, die in Auszügen auch im Handbuch Führung veröffentlicht wurde, lernen Sie die Faktoren eines innovationsfördernden Anreizsystems kennen.

8. Wie Kommunikation das Innovationsmanagement fördert

Innovationsmanagement_NerzwerkEine Analyse der Kommunikationsstrukturen innerhalb von Unternehmen ist deswegen von zentraler Bedeutung, weil es nicht nur einer der effektivsten, sondern vor allem auch einer der schnellsten Hebel zur Steigerung der Innovationsfähigkeit ist. Und es ist ein Stellhebel im Innovationsmanagement, der äußerst pragmatisch ist. So können beispielsweise informelle Netzwerke gebildet werden, ohne dass an bestehenden Hierarchiestrukturen etwas geändert werden muss. Eine Analyse der Innovationsfähigkeit zeigt die Kommunikationsstrukturen innerhalb von Unternehmen auf: Welche informellen Netzwerke existieren? Wer tauscht sich mit wem aus? Mehr zur Bedeutung von Innovationsstrukturen erfahren Sie in unserer Studie.

9. Unternehmerische Risikokultur als Treiber des Innovationsmanagements

Ein Großteil der weltweit innovativsten Unternehmen, deren Innovationsmanagement wir untersucht haben, zeichnet sich dadurch aus, dass es innerhalb des Unternehmens eine hohe Bereitschaft gibt, intelligentes Risiko einzugehen und zu fördern. Während wir bei weniger innovativen Unternehmen häufig auf eine Kultur des Absicherns stoßen, werden bei proaktiven Innovatoren Experimente und Fehler innerhalb eines bestimmten Rahmens gefördert, häufig sind sie sogar erwünscht. Wenn Mitarbeiter Fehler machen, versuchen proaktive Innovatoren daraus zu lernen, nicht die Verantwortlichen zu suchen und zu bestrafen. In unserer Studie erfahren Sie, wie Sie intelligentes Risiko incentivieren und belohnen können.

10. Wie das Arbeitsklima Innovationsmanagement fördert

Wer ein hochinnovatives Unternehmen wie Microsoft, die Innovationsabteilung von DHL oder die Zukunfts-Think-Tanks von Automobilherstellern wie Volkswagen oder BMW betritt, spürt, dass hier irgendetwas anders ist. Die Atmosphäre ist weniger formal, es geht locker, beinahe freundschaftlich zu. In vielerlei Hinsicht ähnelt die Atmosphäre eher einem Start-up als einem großen Konzern. Das hat Gründe. In einer lockeren informellen Atmosphäre entstehen eher Ideen als in Unternehmen, in denen es sehr ernst und sehr formal zugeht. Ein positives Klima ist mehr als nur eine Investition in das Wohlbefinden der Mitarbeiter. Im Innovationsmanagement kann es einen wirklichen Wettbewerbsvorteil bedeuten. In unserer Studie erfahren Sie, wie Sie diesen Wettbewerbsvorteil nutzen können.

Strategische Fragen bei der Entwicklung eines 360 Grad Innovationsmanagements

Bei der Entwicklung der Innovationsfähigkeit – als Voraussetzung für ein effizientes Innovationsmanagement – steht das Management immer wieder vor Fragen wie diesen:

  • Sollen wir in bestimmten Innovationsfeldern Entwicklungen selbst vorantreiben oder die Akquisition eines Unternehmens erwägen, das bereits eine ausgereifte Entwicklung hat?

  • In welchen Feldern wollen wir ein Pionier sein und wo scheint wiederum eine Position als Fast Follower erstrebenswert?

  • Auf welchen Stärken unserer eigenen Organisation – in Bezug auf Innovation – wollen wir aufbauen?

  • Wie stark können wir in unseren verschiedenen strategischen Themenfeldern Innovationen vorantreiben?

  • Wie weit müssen wir vorausdenken, um mittel- bis langfristigen Veränderungen im Markt zu begegnen?

Eine Analyse der verschiedenen Fachbereiche und Unternehmenseinheiten macht deutlich, über welches Innovationspotenzial die verschiedenen Einheiten aktuell verfügen. Unsere Studie zeigt auf, welche Rahmenbedingungen geändert werden müssen, damit weitreichendere Innovationsgrade umgesetzt werden können. Und sie zeigt auf, welche internen Innovationsbarrieren existieren und wie sie überwunden werden können.

Barrieren im Innovationsmanagement überwinden

Innovationsmanagement Maßnahmen

Diese Grafik zeigt auf, wie interne Innovationsbarrieren wirken und wie sie überwunden werden können.

So kann zum Beispiel eine fehlende oder fehlerhafte Kommunikation der Innovationsstrategie dafür sorgen, dass die Ideenqualität im Unternehmen sinkt. Damit die Qualität der Ideen wieder steigt, sollten neue Botschafts- oder Kommunikationsformate erstellt werden, mit spezifischen Inhaltsformen.

Unsere Studie zeigt weitere Wege zur Effizienzsteigerung des Innovationsmanagements auf.

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2018-12-09T11:13:41+00:00