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Innovationsmanagement 2018-05-30T09:42:24+00:00

Innovationsmanagement – Treiber für das Wachstum von Morgen

Das Innovationsmanagement – als Teil der strategischen Ausrichtung eines Unternehmens – gewinnt immer mehr an Bedeutung. Innovation gehört zu den wichtigsten Treibern im Wettbewerb: Immer schneller müssen Unternehmen neue Produkte und Geschäftsmodelle entwickeln, Trends wie die Digitalisierung zwingen Unternehmen dazu, Geschäftsmodelle zu überdenken und neu zu erfinden. Angesichts dieser großen Herausforderungen unterliegt das Innovationsmanagement einem Wandel: Weg von starren Innovationsprozessen, hin zu Methoden wie Crowdsourcing und Open Innovation sowie einem Fokus auf die Entwicklung der Innovationskultur und disruptive Innovation.

Durch ihre Innovationsmanagement-Software und Innovationsberatung sowie Beratung zur Digitalisierung Ihrer Prozesse, Geschäftsmodelle und des Vertriebs unterstützt die Innolytics® GmbH Unternehmen bei der Implementierung eines modernen Innovationsmanagements. Dabei gilt es zunächst, eine der wichtigsten Fragen zu klären: Was bedeutet Innovationsmanagement und warum müssen Unternehmen umdenken?

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Was ist Innovationsmanagement?

Den Ablauf des Innovationsprozesses – von der Ideenfindung und Ideengenerierung über die Konzeption bis hin zur Einführung und Vermarktung eines neuen Produktes oder einer neuen Geschäftsidee – nennt man Innovationsmanagement. Das Verständnis dieser Prozesse hat sich in den vergangenen Jahren stark verändert. Unternehmen unterscheiden zwischen Produkt- und Prozessinnovationen. Das Management dieser beiden Innovationsarten ist unterschiedlich. Auch braucht es unterschiedliche Ausrichtungen der Innovationskultur und eine kontinuierliche Entwicklung der Innovationsfähigkeit, um die Umsetzung von Produkt- und Prozessinnovationen optimal zu fördern. In der Studie „Innolytics® – Innovationsmanagement weiter denken“ und im wissenschaftlichen Buch „Die Innovationsfähigkeit von Unternehmen“ werden Grundvoraussetzungen für den Aufbau eines Innovationsmanagements beschrieben.

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Die Grenzen des klassischen Innovationsmanagements

Das Verständnis von Innovationsmanagement ist bis heute stark von prozessorientierten Denkansätzen geprägt, bei denen die Etablierung von Innovationsprozessen, die Definition von Rollen sowie Ziele und Messverfahren im Vordergrund stehen.

Der sogenannte Stage-Gate-Prozess, den Unternehmen in verschiedenen Abwandlungen zum Management von Innovationen vielfach nutzen, sieht einen klaren Ablauf von der Ideengenerierung bis zur Umsetzung in Form mehrerer Stages und Gates vor. Angesichts von Trends wie dem digitalen Wandel werden starre Prozesse den Anforderungen eines modernen Innovationsmanagements häufig nicht mehr gerecht. Der Urheber des Stage Gate Prozesses, Robert M. Cooper, benannte diese Gefahr 1994 und entwickelte das Konzept des Stage-Gate-Prozesses nach dem Konzept der vier F’s weiter:

  • fluid and adaptable
  • fuzzy gates
  • focused
  • flexible

2014 definierte er Anforderungen an ein Next Generation Idea-to-Launch System: „Adaptive and Flexible“ und „Accelerated“.

Gerade bei komplexen Projekten wie der Entwicklung innovativer Technologien kommt Prozessen auch in Zukunft eine große Bedeutung zu. Doch bei der Entwicklung von digitalen Innovationen sind klassische Innovationsprozesse nicht ausreichend. Die sogenannte Digital Readiness, also die Fähigkeit eines Unternehmens zur Umsetzung digitaler Innovationen, ist entscheidend. Diese kann zum Beispiel über Tools wie einen Digital Readiness Check bestimmt werden. In seiner Arbeit „Die Innovationsfähigkeit von Unternehmen“ schreibt Innolytics® Geschäftsführer Dr. Jens-Uwe Meyer:

Möglicherweise führen die gleichen Managementmethoden, die inkrementelle Innovationsprojekte zum Erfolg führen, dazu, dass Innovationsprojekte mit einem höheren Innovationsgrad scheitern.

Innovationsmanagement für Produktinnovation und Prozessinnovation

Wird Innovationsmanagement zur Einführung neuer Produkte oder Dienstleistungen genutzt, orientiert es sich an den Bedürfnissen der Kunden/-innen. Die Verbesserung von Prozessen im Unternehmen zielt auf mehr Effizienz der Abläufe und Verfahren ab. Darunter zählt die Optimierung von Produktionsabläufen genauso wie die Schaffung einer Unternehmenskultur, die Innovationen katalytisch fördert und beschleunigt.

Als eine der wirkungsvollsten Methoden im Innovationsmanagement hat sich die Analyse der Innovationsfähigkeit erwiesen: Durch eine wissenschaftlich basierte Mitarbeiterbefragung werden Barrieren im Innovationsprozess und in der Innovationskultur analysiert. Auf Basis einer solchen Analyse können Maßnahmen erarbeitet werden, um das Innovationsmanagement individuell an die Situation und die Herausforderungen eines Unternehmens anzupassen. Durch Innovationsberatung und Beratung zur Digitalisierung von Geschäftsprozessen und -modellen unterstützt die Innolytics® GmbH ihre Kunden in diesem Prozess.

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Die Unterschiede von geschlossener und offener Innovation

Im Innovationsmanagement lassen sich grundsätzlich verschiedene Strategien unterscheiden. Closed Innovation als geschlossene Form setzt auf betriebsinterne Mittel sowie die Mitarbeiter/-innen und Ideen aus dem eigenen Unternehmen. Closed Innovation ist verwandt mit dem Ideenmanagement und dem kontinuierlichen Verbesserungsprozess KVP. Closed Innovation wird häufig durch eine Ideenmanagement-Software unterstützt.

Open Innovation und Co-creation hingegen setzen auf Input und Know-how von außen. Der Innovationsprozess wird geöffnet. Im Artikel „Wozu Open Innovation?“ werden die Vorteile dieses Ansatzes beschrieben. Die Innolytics® GmbH und die Messe München betreiben gemeinsam eine Open Innovation Community: Die ISPO OPEN INNOVATION Plattform, auf der mehrere zehntausend Sportler/-innen das Innovationsmanagement von Unternehmen durch ihre Ideen und Vorschläge unterstützen.

Der Trend im Innovationsmanagement: Open Innovation

Die bekanntesten Vorteile von Open Innovation sind das gemeinsame Nutzen von Ressourcen und die Einbeziehung branchenfremder Erfahrungen für die eigenen Projekte im Innovationsmanagement. Das beeinflusst viele Bereiche und Abläufe im Unternehmen:

  • Time to market: Der Zeitraum vom Start der Produktentwicklung bis zur Markteinführung wird verkürzt. Dadurch erzielt das Unternehmen Wettbewerbsvorteile.

  • Cost to market: Die Produktivität in der Forschung und Entwicklung (F&E) wird erhöht. Das reduziert die Kosten.

  • Risk to market: Das Entwicklungsrisiko wird durch gemeinschaftliche Entwicklungen reduziert.

  • Fit to market: Informationen über Kundenbedürfnisse werden optimal mit Lösungsinformationen verknüpft.

Die Innolytics® GmbH verfügt über jahrelange Expertise beim Aufbau eines Innovationsmanagements, das gleichermaßen geschlossene und offene Innovation beinhaltet. Die Innolytics® Innovationsmanagement Software unterstützt Unternehmen im gesamten Innovationsprozess: Von der Analyse der Innovationsfähigkeit und –strukturen über Trendscouting, die Analyse von Kundenbedürfnissen und die Ideengenerierung bis hin zum Innovation Monitoring.

Der Einsatz von Innovationsmanagement Software

Zur Unterstützung des Innovationsprozesses setzen Unternehmen auf die Implementierung von Innovationsmanagement Software.
Die Innolytics® Innovation Cloud unterstützt Unternehmen dabei, Innovationen erfolgreich umsetzen:

  • Schaffung der richtigen Rahmenbedingungen durch den Aufbau einer nachhaltigen Innovationskultur,

  • Entwicklung von Zukunftsstrategien durch die Diskussion von Trends,

  • Kundennahe Entwicklungen durch die Integration von Kunden/-innen in den Entwicklungsprozess,

  • Ideengenerierung und -management,

  • Aufbau und Entwicklung von Innovationsnetzwerken.

Innovationsaudit, Trendscouting, Customer Insights, Ideen- und Konzeptentwicklung, Innovationsnetzwerke

Innovationsmanagement – Die Dienstleistungen der Innolytics® GmbH

Die Innolytics® GmbH unterstützt Unternehmen dabei, ihre Innovationsmanagementmethoden und ihren Innovationsprozess aufzubauen und weiterzuentwickeln. Denn das klassische Innovationsmanagement wird den Ansprüchen der modernen digitalisierten Welt oft nicht mehr gerecht. Um morgen am Markt erfolgreich bestehen zu können, müssen zukunftsorientierte Unternehmen über das stete Verbessern des Vorhandenen hinausgehen. Ein neuer, radikaler Ansatz fordert schon heute die Trends und Märkte der Zukunft ausfindig zu machen und sie bestenfalls sogar selbst zu schaffen, bevor es die Konkurrenz tut.

Wir unterstützen Unternehmen beim Umdenken und Grenzen überschreiten

Neue Produkte müssen nicht nur einzigartig sein, sondern auch sehr schnell auf den Markt gebracht werden. Der Ansatz der radikalen Innovation verlangt vom Innovationsmanagement ein komplettes Umdenken. Flexibilität, neues Denken über die Grenzen des Bekannten hinaus und ein großes Maß an Offenheit für alles Neue sind die Faktoren für das erfolgreiche Innovationsmanagement der Zukunft.

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